Gespräche, Information, Fachsimpeleien offenes Treffen für alle Interessierten; jeden 2. Mittwoch im Monat ab 20 Uhr - jetzt im ZAKK, Fichtenstr. 40, Düsseldorf Flingern; bei gutem Wetter im Biergarten, sonst in der Kneipe Erreichbar per ÖPNV: mit 706 bis Fichtenstraße Kontakt Name: Sabine Ellersick Kontakt E-Mail: s.ellersick ät nadeshda.org
"Dresden Nazifrei" berichtet über die aktuellen politischen Entwicklungen und die sächsischen Verhältnisse. Mit einem Aufmarsch im Februar versuchte die neonazistische Szene in den vergangenen Jahren an das Gedenken an die Bombardierungen Dresdens im Februar 1945 und den damit einhergehenden Mythos der „unschuldigen Stadt Dresden“ anzuknüpfen. Durch Ignorieren und Wegschauen seitens der Stadtverwaltung und eine mangelndes Engagement der Dresdner Zivilgesellschaft konnte dieser Termin zu Europas größtem Naziaufmarsch mit bis zu 7000 Teilnehmenden werden. In den letzten beiden Jahren wurden die Aufmärsche jedoch Dank zigtausender Menschen mit Massenblockaden verhindert. Doch ist die Dynamik der Aufmärsche gebrochen? Immerhin kündigen die Nazis auch für 2012 an, wieder durch Dresden ziehen zu wollen und ihre menschenverachtende Ideologie zu verbreiten, NS-Verbrechen zu verherrlichen und Geschichtsrevisionismus zu betreiben. Zu wichtig scheint den Nazis ihre Erlebniswelt „Großaufmarsch“ zu sein, als dass sie angesichts einer breiten öffentlichen Empörung über den Rechtsterrorismus eines „NSU“ von diesen Projekt ablassen wollen. Und wie reagieren Stadtverwaltung und Landesregierung dieses Mal? »In Sachsen geschehen Dinge, die könnte sich George Orwell nicht einmal vorstellen.«, so der Historiker W. Wippermann über die politischen Verhältnisse im sächsischen Freistaat. Im Kontext der Aktionen gegen den Naziaufmarsch im Dresden werden aktuell rund 500 Verfahren gegen Antifaschist_innen geführt: Die Vorwürfe reichen von »Versammlungssprengung« bis zur »Bildung einer kriminellen Vereinigung« (§129) – weil sie sich engagierten und den Aufmarsch verhinderten. Eintritt frei Veranstalter: Dresden Nazifrei, zakk
In den letzten Wochen und Monaten machte die sachsen-anhaltische Stadt Dessau-Roßlau mehrfach negativ von sich reden. Zu den Ereignissen der Vergangenheit wie den Morden an Alberto Adriano im Jahr 2000 und Hans-Joachim Sbrzesny 2008, unzähligen anderen rechten Angiffen, dem Staatsschutz-Skandal, mit dem sich sogar ein Untersuchungsausschuss des Landtags beschäftigte und rassistischen Kontrollen durch die Polizei, um nur ein paar Stichworte aufzuzählen, kamen brutale Angriffe der Polizei auf die Gedenkdemonstration zum siebenten Todestag von Oury Jalloh und zwei von Neonazis geleitete Demonstrationen infolge eines Messerangriffs. Dazu kommt die Entscheidung des Landgerichts Magdeburg, im laufenden Berufungsverfahren gegen einen Polizeibeamten des Polizeireviers Dessau-Roßlau im Zusammenhang mit dem Tod Jallohs, dass kein neues Brandgutachten zugelassen wird, dass erstmals nicht von der konstruierten Selbstmordthese ausgehen sollte, und somit eine entscheidende Lücke in den Ermittlungen hätte schließen können. Dies alles wird in Dessau aus Sicht verschiedener antifaschistischer und antirassistischer Gruppen nicht mit der notwendigen Kritik thematisiert. Daher hat sich ein überregionales, temporäres Bündnis gebildet, dass für den kommenden Samstag, 25.02.2012 zu einer Demonstration unter dem Motto "Den rassistischen Konsens brechen - Dessauer Verhältnisse angreifen! Oury Jalloh - das war Mord!" aufruft. Treffpunkt: 12:30 Uhr HBF Dessau-Roßlau Ziel der Demonstration soll es sein, Perspektiven für einen kritischen Antirassismus aufzuzeigen. Die Organisator_innen stehen gern für eine Diskussion zur Verfügung, die zu einer Wiederbelebung ernstgemeinter Bündnispolitik in der Bauhausstadt führen soll. Vertreter_innen der Medien sind willkommen. Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir ihnen gerne zur Verfügung. 015236344084 ( von 11-18 Uhr) dessauerverhaeltnisse ät riseup.net http://dessauerverhaeltnisse.blogsport.de Organisator_innenkreis Demo "Dessauer Verhältnisse angreifen!"
09:30-12:00
09:30-09:30
Dia-/Filmvortrag über Prinzipien, Ziele, Erfolge von und ehrenamtliche Mitarbeit bei Greenpeace Auf dieser Informationsveranstaltung informiert Greenpeace über die Ziele, Prinzipien, Erfolge und Möglichkeiten der ehrenamtlichen Mitarbeit im Rahmen eines Vortrages. Der Vortrag wird durch Kurzfilme und Bildpräsentationen begleitet. Wer sich also schon immer mal unverbindlich über Greenpeace informieren wollte, sollte diesen Termin wahrnehmen. Eintritt: frei Veranstalter: Greenpeace Düsseldorf www.greenpeace-duesseldorf.de
20:00-22:00
Das Düsseldorfer Erwerbslosenfrühstück in Eigenregie von/für Erwerbslose selbst organisiert! Seit Anfang März 2007 treffen sich im zakk Erwerbslose mittwochs zum Frühstück. Im Anschluss finden Workshops und Veranstaltungen statt: 09:30 - 10:30 Frühstück 10:30 - 11:00 offene Gesprächsrunde 11:00 - offen Plakat / Aktionswerkstatt *Macht mit! * *Gemeinsam was tun, statt allein zu „verHartzen“!* Eintritt: Frühstücksbuffet 1,50 EUR Veranstalter: Düsseldorfer Erwerbslose & zakk www.mittwochsfrühstück.de
Internationale Solidarität gegen das Krisenkommando der Troika-Mächte! Das sind die Fragen, die wir mit euch allen und unseren FreundInnen, KollegInnen und GenossInnen aus verschiedenen Ländern auf der Aktionskonferenz diskutieren wollen: Wie können wir deutlich machen, dass es so nicht weiter gehen kann? Was können wir tun, damit es so nicht weiter geht? Wie lassen sich Protest und Widerstand gegen das autoritäre Krisenregime von Regierungen, Banken und Konzernen weiterentwickeln? Wie können wir der deutschen Regierung in den Rücken fallen? Wie zu einer transnationalen Organisierung der Bewegungen beitragen? Mit welchen Forderungen wollen wir mobilisieren? Wollen wir die EU demokratisieren oder auflösen? Wie verbinden wir die Kritik am kapitalistischen System mit alltäglichen sozialen Kämpfen? Wie lassen sich Massenhaftigkeit und Entschiedenheit kombinieren? Es wird mit Workshops, Plena, Arbeitsgruppen, Talksshows und Murmelrunden viel Raum geben, um zu sich zu verständigen, zu planen, zu organisieren. Gehen wir’s an! Lasst uns gemeinsam diskutieren, streiten, weiterdenken, entwickeln wir Neues und lassen wir unseren Worten gemeinsam Taten folgen. Das sind die Aktionsideen, über die wir auf der Konferenz entscheiden wollen: Die Aktionskonferenz wird am Freitag, 24.2., um 19.30 Uhr mit einer zentralen Abendveranstaltung beginnen und am Sonntag 13 Uhr mit einem gemeinsamen Plenum enden. Der Ort wird das Studierendenhaus Campus Bockenheim in Frankfurt am Main sein. www.european-resistance.org www.erwerbslosenforum.de Einladende: attac Deutschland, Die Linke Hessen, Interventionistische Linke, Erwerbslosen Forum Deutschland, ver.di Stuttgart, Berliner Krisenbündnis, Kein Mensch ist illegal/transact, Autonome Antifa (f), Turn Left, AktivistInnen aus der occupy Bewegung, no troika Kreis Frankfurt, Friedens- und Zukunftswerkstatt, Sozialistische Initiative Berlin
Daniel Cil Brecher liest Die spezifisch deutschen Wunschvorstellungen vom jüdischen Staat und ihre Folgen. Moderiert von Rupert Neudeck. In seinem Buch DER DAVID hat Brecher das Entstehen und die strategische Bedeutung der westlichen Wunschbilder vom jüdischen Staat an unterschiedlichen Beispielen untersucht: an den Geschichtsmythen, die über die Politik der britischen Regierung 1917 und der amerikanischen 1947-48 von Gegner und Förderern des Zionismus verbreitet werden; an den "besonderen Beziehungen" der USA und der Bundesrepublik Deutschland zu Israel; und am außerordentlichen Israel-Kult, den die Fans der Fußballvereine Ajax Amsterdam und Tottenham Hotspur nach dem Sechstagekrieg 1967 entwickelten, in dem sie den "Juden" als Symbol des Opfers mit "Israel" als Symbol der Gewalt und Aggressivität verbanden. Im Kapitel "Sprachstunde Null. Wie die Bundesrepublik Deutschland über Juden und Israel zu sprechen lernte" zeigt der Autor, wie sich in der Nachkriegszeit ein umfassendes Wunschbild vom jüdischen Staat und seinen jüdischen Bürgern entwickelte, ein Wunschbild, das spezifisch deutsche Züge trug und das spätere Gespräch über Israel in der Bundesrepublik über Jahrzehnte beeinflusste. Diese Hinwendung zu Israel, und die damit verbundenen Idealisierungen, wurden zu einem wichtigen Element der politischen Identität der Bundesrepublik und seiner Eliten. Daniel Cil Brecher, 1951 in Tel Aviv geboren, ist Historiker und Autor. Er arbeitete an der Universität Haifa, an der Gedenkstätte Yad Vashem und war Direktor des Leo Baeck Instituts in Jerusalem. Er lebt heute in den Niederlanden. Brecher schreibt seit mehr als dreißig Jahren über jüdische Geschichte und den Nahostkonflikt. Eintritt: frei Veranstalter: zakk
Kabarett & HipHop für Bewegungsfreiheit. Mit: Elias Bierdel (borderline-europe, ehm. Cap Anamur). Kabarett: Ebermann & Trampert, HipHop: Conexion Musical
"Dresden Nazifrei" berichtet über die aktuellen politischen Entwicklungen und die sächsischen Verhältnisse. Mit einem Aufmarsch im Februar versuchte die neonazistische Szene in den vergangenen Jahren an das Gedenken an die Bombardierungen Dresdens im Februar 1945 und den damit einhergehenden Mythos der „unschuldigen Stadt Dresden“ anzuknüpfen. Durch Ignorieren und Wegschauen seitens der Stadtverwaltung und eine mangelndes Engagement der Dresdner Zivilgesellschaft konnte dieser Termin zu Europas größtem Naziaufmarsch mit bis zu 7000 Teilnehmenden werden. In den letzten beiden Jahren wurden die Aufmärsche jedoch Dank zigtausender Menschen mit Massenblockaden verhindert. Doch ist die Dynamik der Aufmärsche gebrochen? Immerhin kündigen die Nazis auch für 2012 an, wieder durch Dresden ziehen zu wollen und ihre menschenverachtende Ideologie zu verbreiten, NS-Verbrechen zu verherrlichen und Geschichtsrevisionismus zu betreiben. Zu wichtig scheint den Nazis ihre Erlebniswelt „Großaufmarsch“ zu sein, als dass sie angesichts einer breiten öffentlichen Empörung über den Rechtsterrorismus eines „NSU“ von diesen Projekt ablassen wollen. Und wie reagieren Stadtverwaltung und Landesregierung dieses Mal? »In Sachsen geschehen Dinge, die könnte sich George Orwell nicht einmal vorstellen.«, so der Historiker W. Wippermann über die politischen Verhältnisse im sächsischen Freistaat. Im Kontext der Aktionen gegen den Naziaufmarsch im Dresden werden aktuell rund 500 Verfahren gegen Antifaschist_innen geführt: Die Vorwürfe reichen von »Versammlungssprengung« bis zur »Bildung einer kriminellen Vereinigung« (§129) – weil sie sich engagierten und den Aufmarsch verhinderten. Eintritt: frei Veranstalter: Antifaschistische Linke Düsseldorf gemeinsam mit dem Bündnis antifaschistischer Gruppen aus Düsseldorf zur Mobilisierung nach Dresden
Liebe deutsche Freunde, hiermit lade ich Euch alle herzlich ein, am Samstag, den 18. Februar
2012 lautstark in Straßburg gegen die Energie-Politik Frankreichs zu
protestieren und damit mehr erneuerbare Energien in unserem Nachbarland
zu fordern. Eine Bürgerinitiative von vielen Verbänden (www.liberons-energie.fr
[1]) appelliert an den französischen Präsidentschaftskandidaten, über
ein atomfreies Frankreich zu debattieren. Dafür möchten wir euch alle
herzlich eingeladen, uns in Straßburg am 18. Februar 2012 zu
unterstützen. Dort könnt Ihr fordern, dass Deutschland einen
atomfreien Nachbarn und ein atomfreies Europa bekommt. Unterstütze uns
dabei dass sich der deutsche Atomausstieg zum Vorbild für Europa wird. DAFÜR BRAUCHEN WIR DEINE UNTERSTÜTZUNG! Wir fordern frühestmöglich ein atomfreies Frankreich! Ein KOSTENLOSER Transferbus wird am 18. Februar um 9:30 Uhr vom
Stuttgarter Hauptbahnhof nach Straßburg losfahren. Ein geplanter
Zwischenstopp wird um ca. 11:30 Uhr in Offenburg sein. Rückkehr um
18:00 Uhr am Stuttgarter Hauptbahnhof am selben Tag. Wer mit dem Auto
kommen möchte: Der Treffpunkt ist die Großherzog-Friedrich-Straße in Kehl. Bitte mitbringen:
1. Eine deutsche Fahne (falls vorhanden) 2. Anti-Atom-Banner und Energie-Wende-Banner, z.B. "Deutschland ist
erneuerbar" (falls vorhanden), Pfeifen 3. Ein breites Lächeln (ganz wichtig ;) Ein kleiner Vorgeschmack: Wir werden Euch in Straßburg im wahrsten Sinne des Wortes mit lauten
Rufen begrüßen. Wir wollen Euch alle mit Euren Forderungen über eine
Fußgängerbrücke, welche Deutschland mit Frankreich verbindet, zu uns
einladen, damit die Forderungen grenzüberschreitend verbreitet werden.
Auf unserer Seite (Park: Le Jardin des deux Rives) sind dann alle
herzlichst zum tanzen, feiern und zum Austausch von Gedanken eingeladen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt (VoKü) ;-) WICHTIG: Bitte melde Dich für den Bus möglichst umgehend an. Dafür kontaktiert ihr bitte: Paris Oomadath (Organisatorin) Email: oomadath79 ät hotmail.com [2] oder Phone: 0033 619941094 Schreibe bitte Deinen vollständigen Namen, Telefonnummer sowie die
Namen weiterer Personen, die mitkommen möchten. Diese Information
brauchen wir, damit wir niemanden vergessen. Helfe mit eine atomfreie Welt zu schaffen! Mit freundlichen Grüßen Paris Oomadath
0033 6199 41094
liberon's energie france!
Veranstaltung der katholischen Männerbewegung Diözese St. Pölten mit Elias Bierdel. Ort: Bildungshaus St. Hippolyt, Eybnerstraße 5, 3100 St. Pölten
09:00-22:00
17:00-19:00
Wie funktionieren diese Spekulationsgeschäfte und welche Ideen gibt es, um sie zu unterbinden? Dies erklärt Karsten Peters, Mitglied von attac Deutschland .Steigende Weltbevölkerung, Ressourcenknappheit, Missernten: Fonds und andere Investoren, die mit dem Handel mit Lebensmittelderivaten Geld verdienen, versuchen die starken Preisschwankungen auf den Nahrungsmittelmärkten auf Faktoren zu schieben, die mit ihrem Handeln nichts zu tun haben. So allmählich setzt sich allerdings die Einsicht durch, dass der Handel mi diesen Produkten für Menschen im Süden lebensgefährliche Preisschwankungen zumindest verstärken. Eintritt: 6,50 Euro Frühstücksbuffet Veranstalter: attac Düsseldorf http://www.attac-duesseldorf.de/
Referent: Jörg Bergstedt "Die Vorwürfe klingen ungeheuerlich: Polizisten basteln einen Brandsatz oder fertigen Gipsabdrücke selbst an, um Beweismittel zu haben. Beweisvideos und -fotos verschwinden, Falschaussagen werden gedeckt, Observationen verschwiegen, um Straftaten erfinden zu können. Alles Hirngespinste von Verschwörungstheoretikern? Offenbar nicht." (ddp am 22.11.2007, 10.26 Uhr) Aus erster Hand: Ein erschreckender, zuweilen witziger und immer spannender Vortrag mit konkreten Fällen, Auszügen aus nichtöffentlichen Polizei- und Gerichtsakten auf Overheadfolien - ein tiefer Blick hinter das Grauen von Polizei- und Justizalltag! Die Polizeiakten selbst belegen alles: Verfolgung wegen Graffitis, die es nie gab. Inszenierte Falschaussagen durch Polizei- und Gerichtsbeamte. Geheime Observationen, die vertuscht werden, um Straftaten zu erfinden. Das Leben ist ein Bond-Film. Mit einer Reportage vom Federballspiel am 14.5.2006 und der Verstrickung von Volker Bouffier, das momentan in der Landespolitik hitzig diskutiert wird. Dieser Abend wird eine Mischung aus Enthüllung, Kriminalroman, Kino und Kabarett. Staunen über die Dreistigkeit der Staatsmacht. Kopfschütteln über uniformierte Dummheit. Lachen über die kreative Gegenwehr! Infoseite: www.fiese-tricks.de.vu
Internationale Solidarität gegen das Krisenkommando der Troika-Mächte! Das sind die Fragen, die wir mit euch allen und unseren FreundInnen, KollegInnen und GenossInnen aus verschiedenen Ländern auf der Aktionskonferenz diskutieren wollen: Wie können wir deutlich machen, dass es so nicht weiter gehen kann? Was können wir tun, damit es so nicht weiter geht? Wie lassen sich Protest und Widerstand gegen das autoritäre Krisenregime von Regierungen, Banken und Konzernen weiterentwickeln? Wie können wir der deutschen Regierung in den Rücken fallen? Wie zu einer transnationalen Organisierung der Bewegungen beitragen? Mit welchen Forderungen wollen wir mobilisieren? Wollen wir die EU demokratisieren oder auflösen? Wie verbinden wir die Kritik am kapitalistischen System mit alltäglichen sozialen Kämpfen? Wie lassen sich Massenhaftigkeit und Entschiedenheit kombinieren? Es wird mit Workshops, Plena, Arbeitsgruppen, Talksshows und Murmelrunden viel Raum geben, um zu sich zu verständigen, zu planen, zu organisieren. Gehen wir’s an! Lasst uns gemeinsam diskutieren, streiten, weiterdenken, entwickeln wir Neues und lassen wir unseren Worten gemeinsam Taten folgen. Das sind die Aktionsideen, über die wir auf der Konferenz entscheiden wollen: Die Aktionskonferenz wird am Freitag, 24.2., um 19.30 Uhr mit einer zentralen Abendveranstaltung beginnen und am Sonntag 13 Uhr mit einem gemeinsamen Plenum enden. Der Ort wird das Studierendenhaus Campus Bockenheim in Frankfurt am Main sein. www.european-resistance.org www.erwerbslosenforum.de Einladende: attac Deutschland, Die Linke Hessen, Interventionistische Linke, Erwerbslosen Forum Deutschland, ver.di Stuttgart, Berliner Krisenbündnis, Kein Mensch ist illegal/transact, Autonome Antifa (f), Turn Left, AktivistInnen aus der occupy Bewegung, no troika Kreis Frankfurt, Friedens- und Zukunftswerkstatt, Sozialistische Initiative Berlin
Seit der Nuklearkatastrophe in Fukushima am 11. März 2011 werden Alternativen zur Kernenergie und Energiezukunft Europas heiß diskutiert - untermauert durch den Beschluss Deutschlands, bis 2022 endgültig aus der Atomenergie auszusteigen. In Österreich wird hauptsächlich über ein Verbot des Atomstromimportes debattiert. Politik, NGOs, Energieunternehmen und KonsumentInnen haben unterschiedliche Sichtweisen, wie ein Umdenken in der Energiepolitik erreicht werden kann, was technisch, wirtschaftlich und rechtlich dafür nötig ist, und wer die Kosten zu tragen hat. Bei einer AK Veranstaltung wird über grundsätzliche Fragen einer Energiewende diskutiert. Das Programm im Detail: 09.30 Uhr Begrüßung 09.40 Uhr Impulsreferate: "Energiewirtschaftliche Fakten zum Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie", Gunda Kirchner, Energieagentur "Atomstromimportverbot: Möglichkeiten und Grenzen aus rechtlicher Perspektive", Werner Schroeder, Universität Innsbruck Sprecherforum: "Ausstieg aus der Atomenergie: Folgen für die österreichische Energiepolitik" Dorothea Herzele, AK Wien; Christian Schönbauer, Bundesministerium für Wirt-schaft, Familie und Jugend; Susanna Zapreva, Wien Energie; Martin Graf, E-Control 11.45 Uhr Pause 12.30 Uhr Podiumsdiskussion: "Energiewende - wohin?" Wolfgang Katzian, Gewerkschaft der Privatangestellten Druck, Journalismus, Papier; Sigrid Stagl, Universität Wien; Wolfgang Anzengruber, Verbund AG; Andrea Ypsilanti, Mitglied des hessischen Landtags 14.00 Uhr Ende der Veranstaltung Rückfragehinweis: AK Wien Kommunikation, Doris Strecker, Tel.: (+43-1) 501 65-2677, mobil: (+43) 664 845 41 52 , doris.strecker ät akwien.at http://wien.arbeiterkammer.at
Internationale Solidarität gegen das Krisenkommando der Troika-Mächte! Das sind die Fragen, die wir mit euch allen und unseren FreundInnen, KollegInnen und GenossInnen aus verschiedenen Ländern auf der Aktionskonferenz diskutieren wollen: Wie können wir deutlich machen, dass es so nicht weiter gehen kann? Was können wir tun, damit es so nicht weiter geht? Wie lassen sich Protest und Widerstand gegen das autoritäre Krisenregime von Regierungen, Banken und Konzernen weiterentwickeln? Wie können wir der deutschen Regierung in den Rücken fallen? Wie zu einer transnationalen Organisierung der Bewegungen beitragen? Mit welchen Forderungen wollen wir mobilisieren? Wollen wir die EU demokratisieren oder auflösen? Wie verbinden wir die Kritik am kapitalistischen System mit alltäglichen sozialen Kämpfen? Wie lassen sich Massenhaftigkeit und Entschiedenheit kombinieren? Es wird mit Workshops, Plena, Arbeitsgruppen, Talksshows und Murmelrunden viel Raum geben, um zu sich zu verständigen, zu planen, zu organisieren. Gehen wir’s an! Lasst uns gemeinsam diskutieren, streiten, weiterdenken, entwickeln wir Neues und lassen wir unseren Worten gemeinsam Taten folgen. Das sind die Aktionsideen, über die wir auf der Konferenz entscheiden wollen: Die Aktionskonferenz wird am Freitag, 24.2., um 19.30 Uhr mit einer zentralen Abendveranstaltung beginnen und am Sonntag 13 Uhr mit einem gemeinsamen Plenum enden. Der Ort wird das Studierendenhaus Campus Bockenheim in Frankfurt am Main sein. www.european-resistance.org www.erwerbslosenforum.de Einladende: attac Deutschland, Die Linke Hessen, Interventionistische Linke, Erwerbslosen Forum Deutschland, ver.di Stuttgart, Berliner Krisenbündnis, Kein Mensch ist illegal/transact, Autonome Antifa (f), Turn Left, AktivistInnen aus der occupy Bewegung, no troika Kreis Frankfurt, Friedens- und Zukunftswerkstatt, Sozialistische Initiative Berlin
Wir lesen und diskutieren gemeinsam Texte von Simone de Beauvoir. Lektürekurs mit Dr. Florence Hervé Anmeldung unter: post ät rls-nrw.de Freiheit, Menschenrechte, Emanzipation - Das waren die großen Themen im Leben der berühmten französischen Intellektuellen Simone de Beauvoir (1908-1986). Angesichts der wachsenden Probleme der Globalisierung und einer Verschärfung des sozialen Klimas sind ihre Überlegungen zu Geschlechterverhältnissen, Moral und Politik aktuell wie eh und je. Wir lesen und diskutieren gemeinsam Texte von Simone de Beauvoir. Florence Hervé ist Autorin u.a. von "absolute Simone de Beauvoir" (orange press 2003). Jeweils von 17-19 Uhr. Weitere Termine: 11.10. / 8.11./ 6.12.2011. Der Kurs wird in 2012 fortgesetzt. Neu-Einsteiger_innen sind jederezeit willkommen, bitte anmelden bei post@rls-nrw.de Kinderbetreuung wird nach Rücksprache gerne organisiert, die Kinder erhalten in der Zeit ein Abendessen. Aus der Reihe "Genderwerkstatt". In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW Eintritt: frei Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW & zakk www.nrw.rosalux.de
Gegen eine mögliche Atommüll-Behandlungsanlage im schweizerischen Rekingen/Mellikon bei Hohentengen wendet sich eine Veranstaltung, die am Montag, 27. Februar, 20.15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Mellikon stattfindet. Die geplante Atomfabrik, offiziell unter dem Begriff Oberflächenanlage geführt, steht im Zusammenhang mit dem Projekt für ein unterirdisches Atommüll-Endlager. Unter den deutschen Gästen der Veranstaltung sind Bürgermeister Jungmann aus Klettgau und die Gemeinderätin Rosi Drayer aus Hohentengen.
Solidarität mit den hungerstreikenden somalischen Flüchtlingen in (von der EU-finanzierten!)Abschiebegefängnissen in der Ukraine Für die sofortige Freilassung der somalischen Flüchtlinge! Seit 6. Januar befinden sich 58 somalische Flüchtlinge in einem EU-finanzierten Abschiebegefängnis in der Ukraine im Hungerstreik. Seit Tagen sind sie der verstärkten Repression durch die ukrainische Polizei ausgesetzt. Was "vor den Toren der EU" passiert, ist Teil der Externalisierung der Migrationspolitik der EU, also der Vorverlagerung der Kontrollen über die Außengrenzen der EU hinaus. Nachbarstaaten wie die Ukraine werden in die EUMigrationspolitik eingebunden, schon dort sollen Flüchtlinge abgefangen, interniert und damit abgeschreckt werden. Lassen wir den hungerstreikenden Flüchtlingen in der Ukraine Solidarität aus den Entscheidungszentralen der EU zu Teil werden! Auch in Helsinki, London, Berlin und München gab oder gibt es in diesen Tagen Protestaktionen vor ukrainischen Botschaften und Konsulaten. Kommt zur Kundgebung, beteiligt euch an der Fax- und Mail- Kampagne und lassen wir die politischen Verantwortlichen damit wissen, dass ihr Vorgehen gegen Flüchtlinge nicht unbemerkt bleibt! Alle aktuellen Infos und Adressen für die Fax/Email-Kampagne: http://bordermonitoring-ukraine.eu/
einmal monatlich trifft sich die Stadtteilgruppe Flingern im zakk. Diskutiert & beraten wird über den Stadtteil, Veränderungen, Politik und alles was das Herz für Düsseldorf schlagen lässt! Eintritt: frei Veranstalter: Martin-Sebastian Abel
00:35-01:35
Infoabend von Amnesty International Seit fünfzig Jahren kämpft amnesty international für die Einhaltung der Menschenrechte weltweit. Lokale Gruppen spielen dabei eine große Rolle. Auf unserem Infoabend stellen wir die Arbeit von amnesty international vor und informieren über verschiedene Möglichkeiten, selbst aktiv mitzumachen. Eintritt: frei Veranstalter: Amnesty International http://www.amnesty-duesseldorf.de
09:30-14:00
Der Tauschring Düsseldorf lädt zum Frühstück ein. Infos und Austausch für alle Interessierten. Eintritt: Kleines Frühstücksbuffet: 1,50 EUR Veranstalter: Düsseldorfer Tauschring http://www.tauschring-duesseldorf-und-umgebung.de Kontakt Name: bruno banani Kontakt E-Mail: marion.23@hotmail.de